[ˈgɛstəbuːx]
wenn ihr unbedingt müsst, dann seht diese seite so. einfach kommentieren und so tun als ob …
(ich lese alle kommentare. sollte was menscheverachtendes oder sonst wie gesetzeswidriges dabei sein, wird es mit einem verweis darauf gelöscht.)
ihr habt nach dem abschicken des kommentars noch weitere 10 minuten zeit, um eventuelle patzer zu korrigieren (genannte passwörter, rechtschreibfehler, beleidigungen … ich hab alles schon erlebt ^^)
32 Kommentare »
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du musst “brave new world” lesen!
traurig aber wahr
du wirst dich verstanden fühlen und feststellen müssen, dass uns die dystopie bereits eingeholt hat
hab ich doch bereits. traurig, traurig, die wahrheit. dazu noch eine prise 1984, mir wird übel
-.-
man fühlt sich verstanden und gerade das ist das schlimme daran :/
fahrenheit 451 ist auch schönschlimm, schlimmschön, eröffnet am ende aber noch eine ganz andere perspektive.
eine sehr schöne, in dem sinne, dass worte, gesprochene und vor allem geschriebene, nicht in vergessenheit geraten.
welches buch möchtest du als erstes auswendig lernen?
/ich nehm erstmal den “sandmann”, der ist nicht so lang (und zu empfehlen. für mehr reclam-literatur, die missverstanden oder im unterricht von lehrern vergewaltigt wird!)
die bibel oder den herrn der ringe?
apropos reclam:
nathan der weise
jugend ohne gott
die leiden des jungen werther ♥
antigone
…
kann ja nicht schaden, angesichts des drohenden deutsch-testes.
:D
:D
hat die bücherei brave new world?
…..
muaah
werther war der erste emo
back to trivial pleaaaaaaze
antigone? geh wech!
da empfehle ich lieber ein buch über republikanismus! dagegen ist ulysses richtig angenehm zu lesen.
btw: werther war kein emo. er hat sich ja am ende doch umgebracht
ach: kinoabend, wenn ich aus dem saarland zurück bin? indie I, II und III?
dödödö-DÖÖÖ
dödö-dööö…
dödödö-DÖÖÖÖ
dödö-dööh-dööh-dööh
ulysses: aahaa der joyce und ich sind SO, ja, da muss ich dir mal ein wörtchen zu sagen…
werther: ….*frotzelt vor sich hin über diesen kommentar*
kinoabend: siehe dödödö…aber SICHER
Zumindest versuchst du über den Tellerrand zu schaun, deine Lyrik ist mir jedoch immer noch zu traditionell.
Die alten Zeiten(und alten Stile) sind vorbei, als hätte Mozart Mozart noch Madrigale geschrieben, wenn er stattdessen lieber was neues hätte machen können.
Sieh es als konstruktive Kritik an, vielleicht erreichst du noch einen etwas avantgardistischeren Stil und mehr Individualität.
inwiefern schreibe ich zu traditionell, was unterscheidet deinen stil vom meinigen? - und warum sind madrigale schlecht, wenn es auch die opera buffa gibt? … frag respighi; er hat alte melodien genommen, sie im stile ravels adaptiert und für orchester umgeschrieben und dennoch neues geschaffen. es war womöglich nicht um der avantgarde willen avantgardistisch - dennoch sagt es meinem persönlichem empfinden zu. mehr will ich gar nicht. mehr geht auch nicht, wenn du einen kompromiss zwischen eigenem gefallen und neuschöpfung haben willst, wer weiß, welche zwischentöne ich überhöre?
Der einzige Kritikpunkt(man muss nicht mit der Avantgarde mitschwimmen. Tu ich ja auch nicht und mein Schreibstil tut nichts zur Sache, darin bin ich dilettant. Ich bin eigentlich Komponist) ist die Individualität. An Respighi entdecke ich nicht viel neues, es ist so gesehn gemäßigte Moderne, die aber viel der eigenen Individualität nimmt. Ich könnte dir einige nennen, die auch so ähnlich klingen.
Nichtsdestotrotz höre ich ab und zu Respighi und natürlich auch die alten Meister. Ich bin großer Fan von Beethoven und Mahler, aber auch Monteverdi, John Dowland und Johannes Ockeghem.
Faszinieren können mich aber seit langem mehr Leute wie Wolfgang Rihm, Peter Eötvös, Ligeti, oder auch Steve Reich, was nicht heißt, dass der Aha-Effekt nicht auch immer noch bei Beethoven auftreten kann.
Es ist mir wichtig, dass das Alte nicht vergessen wird und aus dem Alten soll man Neues machen. Manche, oder viele kopieren aber nur das alte, setzen mal einen neuen Akkord, oder ein modernes Wort ein und bezeichnen es dann als neu.
Bei dir habe ich festgestellt, dass du mehr in Richtung Individualität zielst, mehr neues machst, als altes kopierst. Was ich erreichen wollte, war diesen Weg weiterzugehen und auszubauen
Madrigale sind schön. Ich liebe Monteverdis Madrigale, aber was ich sagen will:
Warum sich mit der Vergangenheit aufhalten, wenn man die Zukunft mit erschaffen kann?
Ich sehe es leider in allen Sparten von Kunst(sei es Musik, oder Malerei), dass man plötzlich wieder zu einer Art Ursprung zurückkehrt. Dabei aber nicht die komplexen Werke großer Meister nachahmt, sondern zu einem sehr einfachen Stil übergeht, der meiner Meinung nach zu einfach ist.
Was ich dir ans Herz legen wollte, war einen ganz individuellen Weg zu gehn, sowie es heutzutage auch jeder Kompositionsstudent anstrebt(Musik und Lyrik hat viele Dinge gemeinsam, also wundere dich nicht, wenn ich mal einen Komponisten nenne, oder Ähnliches) und fernab von jeglicher Popkultur keine allzugroßen Kompromisse einzugehn.
merci, merci für diese weisen worte.
eines meiner probleme sind die verbindungen zwischen werk und künstler. ich kann zwölftonmusik hören, ohne zu wissen, von wem sie stammt, ich kann moderne musik hören ohne den künstler zu erkennen, ich kann musik der renaissance lauschen ohne den komponisten identifizieren zu können, aber ich kann auch anders. wenn ich jedoch moderne musik höre, berührt sie mich anders als alte musik, elektronische klänge berührt mich anders als auf alten instrumenten erzeugte klänge. nicht, dass sie mir nicht gefielen, im gegenteil - aber so faszinierend ein stück aus neuerer zeit auch sein mag, es geht mir nicht so nahe wie der klang der menschlichen stimme in madrigalen oder motetten oder anderen “klassisch” harmonischen werken.
jetzt aber zur kritik
die von dir angesprochene rückkehr “zu einem sehr einfachen stil”, ich nenne sie mal mit vladimír godár “musikalische archäologie” und möchte sie nur als zwischenschriftt betrachten. so herrlich “die komplexen werke großer meister” auch sein mögen - sie sind komplex, und nicht umsonst nennt man die großen meister manchmal durchaus zu recht große meister; wir analysieren ihre werke und meinen sie zu verstehen und verstehen doch nicht alles und müssen uns manches in unserer interpretation zurechtbiegen. so versuchen manche künstler eben in der rückkehr zum alten, in den eigenen ausgrabungen, in der nachahmung die alten meister zu verstehen, versuchen dinge durch ihre versuche zu entdecken, die die kommentatoren allein durch die analyse nicht zu entdecken vermochten. der nächste schritt wäre dann die auf eigenen erkenntnissen - und nicht mehr der simplen kopie - aufbauende weiterentwicklung, analog zu einer jahrhunderte alten entwicklung, die jedoch nicht dokumentiert oder überliefert wurde - und aus diesem verständnis können ganz neue, komplexe strukturen entstehen.
so sind hier japanische autos wie lyrik und musik: einst als kopie des vorbildes entstanden, haben sie sich aus den praktischen gewonnenen entwickelt und von ihren vorbildern emanzipiert, sind etwas sehr eigenständiges geworden.
was den individuellen weg anbelangt: fernab der populärkultur keine kompromisse einzugehen erscheint einfacher als IN der populärkultur sich selbst treu zu bleiben. dennoch ist es nicht verkehrt, temporär kompromisse einzugehen - und sie wieder zu lösen, wenn sich in ihnen nicht der erhoffte oder ein gewinn (vielleicht auch nur an erkenntnis) zeigt. regeln zu akzeptieren gehört ebenso zum lernprozess wie die aktion, diese regeln zu brechen oder sein eigenes ungeregeltes schaffen nur um der erfahrung willen fremden regeln zu unterwerfen. es nützt nichts, gesetze in der theorie zu beobachten, theoretische versuche nickend zu bestaunen und mit den formeln zu bestätigen, manchmal muss man sich auch mal die finger schmutzig machen und es einfach ausprobieren. vielleicht ist ja auch die regel falsch.
also: warum sich mit der vergangenheit aufhalten, wenn man die zukunft mit erschaffen kann? weil das, was wir als zukunft bezeichnen wollen, schon vergangenheit sein kann, ohne dass wir es wissen. mit dem blick zurück können wir entwicklungen nachvollziehen und können daraus entwicklungen weiterführen oder sie unterbrechen und zu ganz neuem führen. ohne diesen blick müssen wir für uns die ganzen entstehungsprozesse mit uns selbst ausmachen - auch gut! - aber wir sollten lieber beides tun: die vergangenheit sehen und aus ihr lernen - und sie doch an manchen punkten ignorieren.
Im Prinzip das, was ich gesagt habe: Aus altem Neues machen, dabei jedoch nicht kopieren, sondern eigenständig werden.
Und Zwölftonmusik ist Schnee von Gestern. Das machen Kompositionsschüler um sich in dem Stil zu üben. Wir sind schon längst darüber hinaus, beziehen auch wieder tonale Strukturen in die Stücke ein.
Und elektronische Musik ist für mich nicht automatisch Neue Musik. Sie ist höchstens ein Teil davon und zusätzlich dazu gibt es noch so viele orchestrale zeitgenößische Musik, oder Experimente mit ganz bestimmten Besetzungen.
Man kann nicht von “alten” Instrumenten sprechen, es sei denn du meinst Renaissance oder typische Barockinstrumente, aber ein Cello ist für mich ein zeitloses und vielseitiges Instrument, dass auch prima in die Neue Musik passt.
Die zeitgenößische Vokalmusik nimmt auch eine besondere Rolle ein.
Endlich hat man sich getraut, über den Belcanto hinauszugehen und ganz neuartige Techniken und Ideen beim Singen einzusetzen.
Was meiner Meinung nach noch mehr Emotion, Direktheit und Nähe erzeugt.
Ich schreibe auch gern Vokalmusik, in letzter Zeit ein Liederzyklus und viele andere zeitgenößische Komponisten machen das auch.
Ich halte letztendlich die elektronische Musik für eine Randerscheinung, die dank fehlender Substanz(Naturtonreihe) nie den akkustischen Klang ersetzen wird.
Ich jedenfalls mag den akkustischen Klang viel lieber.
das heißt, wir sind quasi einer meinung und brauchten so lange, um das raus zu bekommen? … ich sag’s mal mit wolfgang gerhardt: “wir müssen uns ja auch darüber aussprechen, worüber wir uns verständigt haben, dass es so ist!”
… ich meinte tatsächlich die mehr oder minder typischen instrumente des barocks und der renaissance, wobei die ja in der regel ganz und gar nicht alt sind, da nur nachbauten, wenn auf ihnen gespielt wird, wohingegen durchaus öfter wahrlich alte violinen und celli zum einsatz kommen. … wie gern hörte ich mal zeitgenössische vokalmusik, ich kann mir derzeit darunter nichts vorstellen … es wird mal zeit, dass ich meine musikalischen bilder in die tat umsetzte, aber dazu fehlen mir kenntnis und mittel … immerhin: noten lesen kann ich ^^
Ja, leider ist die zeitgenößische Musik eine zu große Randerscheinung. Dabei hat sie soviele innovative, interessante und kreative Künstler hervorgebracht, viele davon in der Lage, selbst in diesem Terrain ungeheure Emotionen hervorzurufen.
Doch doof wie die Masse nun mal ist, wird sie davon keine Kenntnis nehmen, sie sind ja schon genug bedient mit dem seichten Popgedudel auf MTViva…
Schließlich strengt das ja schon ziemlich an, sich die Musik auch mal anzuhören, anstatt sie nur im Hintergrund laufen zu lassen.
Aber wenn es dich interessiert:
Wolfgang Rihm hat viele Lieder geschrieben, auch nach Texten von Heiner Müller.
Penderecki hat viel geistliche Musik geschrieben unter anderem: Lukaspassion und sein Requiem
Arvo Pärt auch viel in dem Bereich mit einer einzigartigen(tonalen) Klanglichkeit.
Torsten Rasch hat Lieder von Rammstein neu vertont, dabei die Texte genommen und ab und zu Melodiezitate eingefügt. Das ganze trägt den Titel “Mein Herz brennt”.
Peter Eötvös hat eine wunderbare Oper geschrieben: “Angels in America” nach dem gleichnamigen Stück von Tony Kushner, aber einer meiner Favoriten ist “die Hamletmaschine” nach dem gleichnamigen Stück von Heiner Müller, mit der Musik von Wolfgang Rihm.
Philipp Glass und Steve Reich haben auch Vokalmusik geschrieben, darunter auch Opern, wobei ich Reich lieber mag, da er sich später nicht so sehr an die Massenmedien verkauft hat und seinem “Stil”, wenn man das so nennen kann, treu geblieben ist.
Die erfordern alle gespanntes zuhören, aber es lohnt sich in dem Fall, weil man immer wieder was neues entdeckt und auch literarisch auf seine Kosten kommt, mal abgesehn von dem Standard Lateinischgesülze der geistlichen Musik.
Außerdem sind die meisten Sachen die ich genannt habe noch gemäßigte Zeitgenößische Musik. Das “andere” Zeug sollte man erst hören, wenn man das hier einigermaßen versteht, sonst läuft man allzu leicht Gefahr, es als groben Unfug abzustempeln.
Naja, ich hoffe, ich konnte helfen, es ist mir wichtig Leute für diese Art Musik zu begeistern, da ich ja später auch ein Publikum brauche :>
ah ah ah und jetzt schonmal ein herzliches merci … einige namen sind mir tatsächlich ein begriff, allen voran arvo pärt und philipp glass, aber dass peter eötvös “angels in america” vertont hat - warum wusste ich das nicht, die ich den film so toll finde? … dann will ich mal youtuben (um nach dem googlen mal wieder für einen neologismus zu sorgen)
… und die stücke so legal wie nur möglich zu erwerben.
Naja, ich warte schon seit Ewigkeiten darauf, dass endlich mal eine DVD von Angels in America rauskommt.
Auf der Homepage von Peter Eötvös steht zwar, dass sie in Bearbeitung ist, aber da hat sich noch immer nichts getan.
Der hat übrigens auch andere interessante Musik. Einfach mal bei google Peter Eötvös eingeben.
Du bist ein wirklich ELENDER Korinthenkacker.
Du weißt doch, Zahlen schrecken mich immer ab
Von der Tatsache abgesehen, dass Focus Online droht, in hohem Bogen aus meiner Lesezeichenliste zGeben wir ihm noch eine Chance.
Trotzdem sage ich: Es lebe SpiegelOnline.
Et excuse-moi, je suis malade, parce-que je ne peux pas venir à l’entrevue de KiJuPa hier après-midi. Qu’est-ce que vous avez faire?
(Et je sais, mon français est horrible, mais je doit exercer… )
Salut :3
geh mich weg mit fratze, äh franze! … aber du hast recht: im metaphorischen gesprochen mag ich durchaus ein elender korinthenkacker sein … ich muss dich daher leider enttäuschen: SpOn is nich unbedingt besser … aber wer is schon perfekt? die waz is ja auch ganz lustig, wennse nich gerade meint, zeitung machen zu wollen ;-P
kannst du kleine klugscheißerin noch gar nicht gewusst haben, weil der film nicht mal fertiggedreht ist und bisher kein release date bekannt gegeben wurde ;P
wann haste mal zeit für kleines café??
:X liebe liebe
aloa wenn du noch online bis, geh ma ins icq
tät ich gern, aber mein client mag des grad irgendwie ned so … muss den mal neu installieren. wie kommt’s, dass du wieder online bist? eigene klappkiste oder deine bessere hälfte? ;-P
aloa,
leider ist myblog nicht so technisch fortgeschritten, aber nach dem letzten kommentar einer dieser armen wesen, der die worte “ich danke dir udn werde dich nun in ruhe lassen”, enthielt, denke ich, ich kann das PW weglassen..wobei, auf dauer und von wegen prophylaktisch und so.. [aus datenschutzgründen gelöscht] hehe. :o)
der terrorkeks
pscht sag dem hendryk mal alles gute zum, und so
mach ich, mach ich … kannst ihn ja morgen nach 18 uhr erreichen, dann is uni ende für ihn.
Ich hoffe, du hast immer noch die Möglichkeit, meine Kommentare und GB-Einträge zu moderieren, weil ich mich gezwungen sehe, diesmal ein endgültiges Passwort auf mein Blog zu setzen….dank weiterer feiger Kommentare.
Ninette
Sicherheitshalber schreib ich’s jetzt noch nicht hier mit rein
Okay: Passwort: XXXXXXXXXXXX
hallo mein geschätzter workaholic,
ich bin jetzt endlich bei Deviant Art, kannst du mich wohl verlinken, um Werbung für mich zu machen?
fahrn wir mal zum Rhein-Herne-Kanal um Fottos zu machen und Kaffee aus Thermoskannen zu trinken??
3 uhr nachts!
Chips und Kekse!
ACE-Saft!
163 Seiten! HUNDERTDREIUNDSECHZIG!
Dorian Remo ist der Vorbote des Schicksals!
“Glaube daran, dass du verrückt wirst, wenn man es dir immer wieder einredet!”
Ich - will - Kaffeetrinken geh’n!
VORLESUNGSFREIE ZEIT FOREVER!
Wann wo wie was warum wieviel? Hahaa!
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,619892,00.html
ich hasse kurzgeschichten -.- 20.000 Zeichen haben grad meine Einleitungen!
…
aber GELD…
meine website war falsch verlinkt -.-
Dumm jelaufen, wa? ^^
However danke für den Link, aber abgesehen von der Zeichenzahl find ich auch die Wettbewerbsbedingungen irgendwie nich so ganz prickelnd (frag mich nicht, wieso).
Daher widme ich mich gezz ganz ohne Vorgaben den bestehenden Projekten und dann sehen wir weiter.
dumdumdum… Ich vermiss euch alle ganz arg, aber ich will hier nicht weg. Könnt ihr nicht alle nach Kanada kommen?
Ich glaube, Emma ist tot
(vorletztes Kapitel…)