Jan
25
2009
1

sam is da

möhöhö, da isser. … hab lang drauf gefiebert und geguckt und verglichen und getestet (wie man halt bei elektroschrotthändlern testen kann) und gezz habbich ihn, den samsung nc10.

ganz ehrlich: et is ne umstellung. ersma: windoof xp. und dann dieser kleine bildschirm - mein acerchen hat dreimal so viel darstellungsfläche. und die tastatur … beziehungsweise das tastatürchen, nu, ich hab keinen ziffernblock, ich kann einige heiß geliebte tasten nur über “fn” erreichen, ich kann keine dvds gucken, indesign läuft nicht und das touchpad ist auch nur ein witz (etwas schwergängig und viel zu klein) - aber: dat wird schon, alles eine frage der gewöhnung; tippen geht gannich so schlecht, der bildschirm is heller als der vom acerchen, sammy is um einiges kleiner und leichter - und der akku hält um welten länger.

aba genug vom ersten pro und contra, gezz geht ins leben mit sam und mir, gezz wird sich zeigen, welche macken sam zeigen wird, was seine wahren stärken sind und wie ich ihn noch verbessern kann.

eins habbich schon gemerkt: ich brauch ne schmalere navigationsleiste im firefox, aba dat krieg ich auch noch hin.

in diesem sinne tschüssikowski,
dogMA

Dez
18
2008
6

lernen? lebenslänglich!

wenn ich mir so anschaue, was in dieser woche bereits jetzt gelaufen ist, dann komme ich nicht umhin festzuhalten, dass das lernen niemals aufhört. ganz im gegenteil, irgendwie wird es immer mehr, was man lernen könnte - und dann auch tut.

nachdem ich angenehme jahre meines lebens mit schule und studium verbracht habe, lesen, schreiben und rechnen lernte, fing ich einst an, mir eine homepage zu basteln (was mangels html-kenntnis nicht sehr erbaulich anfing, doch die wysiwyg-editoren wurden besser), später wurde es ein blog, für das ich mich ein wenig in css und dann doch html einarbeiten musste, um weg vom standarddesign zu kommen. nicht zu vergessen: zeitschriften, meine (un)heimliche leidenschaft: die wollen auch geschrieben und gelayoutet werden, also: scribus lernen, indesign lernen, zwei welten für sich, aba nu … das alles verteilte sich über einen relativ langen zeitraum.

und diese (und ein wenig auch die letzte) woche dann: twittern anfangen, wiki schreiben lernen, skypen lernen, dimdim entdecken. wobei: twitter is bis auf feinheiten wie sms, skype is videotelefonie mit chat (wovon wenig bleibt, wenn man weder kamera noch headset hat), wiki is ganz simpel, wenn man erst einmal die wiki-eigenen formatierungen verstanden hat (nix html-code mit “<h2>unterüberschrift</h2>” und so) und dimdim is ne art konferenzraum, wo nich sonderlich schnell is und auch nich so viel kann wie eine konferenz im realen leben - aba nu.

wo ich grad dabei bin: GIMP- und photoshop-kenntnisse könnt ich auch noch gut gebrauchen. und ein headset.

ich fühl mich nicht als müsst mein kopf platzen.

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