Jan
26
2010
1

Sprengt die Banken!

Ein Rant in verschachteltesten Bandwurmsätzen.

Samma, issat gerecht? Warum bin ich eigentlich nicht eingeschriebene Studentin geblieben und mache jetzt eine Ausbildung? Ach, ich erinner’ mich: Mir war mein Leben zu leicht und locker-flockig. Aber am besten von vorn.

Frau ist ja durchaus technikaffin. Sie hatte eine gewisse Abneigung gegen Produkte aus dem Hause Apple und eine extreme Sympathie für Betriebssysteme aus dem Hause Linux und sowieso offene Dateiformate und so’n Gedöns. Nun will sie sich aber doch ein MacBook Pro holen, weil sie derzeit nicht einmal ansatzweise die Muße und die Nerven hat, sich ihr Rechnerchen betriebsfähig zu konfigurieren und auch nur eine Minute Zeit darin zu investieren, dass sie all’ ihren digitalen Kram einwandfrei und ohne den Hauch von Zicken nutzen und bedienen kann - ich sag’ nur: Adressbücher, Mails und Termine synchron von mehreren Rechnern nutzen und das unter erschwerten Bedingungen, weil auf einem Rechner eh’ Windoof installiert ist; und da ist es derzeit einfach nur höchst unpraktisch, wenn sie sich dann noch im Terminal (also auf der Konsole, tief im Programmcode verstrickt … sowas Tolles hat Windows nicht einmal!) um Kompatibilitätsprobleme kümmern muss. Ganz ehrlich: so sehr ich an Clark Nova hänge und so sehr ich das kleine Kistchen mag, weil es eben unter Jolicloud läuft (was nichts weiteres als ein ganz speziell angepasster und tollerer Ubuntu Netbook Remix ist) - derzeit kotzt es mich ein wenig an, dass es nicht meine Erwartungen (die sich gewandelt haben) an einen im Alltagsgebrauch hauptsächlich genutzten Rechner erfüllt. Für Reisen ist das Schätzchen fast schon ideal: lange Akkulaufzeit, geringes Gewicht und auch vom Format ungemein handlich und schick - aber ich habe derzeit andere Ansprüche, weil ich eben nicht dauerhaft auf Reisen bin.
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Feb
23
2009
4

ich, nerd, ich.

screenshot mit ubuntu netbook remix

screenshot mit ubuntu netbook remix

warum habe ich nur so lange gezögert und überhaupt erst angefangen, mich auf windoof XtraPlöd häuslich einzurichten? … ich hätte direkt (quasi als erste amtshandlung) ubuntu auf den samsung aufziehen sollen. ungefähr so wie beim acerchen … wenn ich an das grauen des damalig quasi blutigen linux-neulings zurückdenke … jesses!

immerhin: gezz läuft ubuntu 8.10 auf dem samsung nc10. hier verkünde ich eine tragikomödie in mindestens fünf bildern.

erstes bild: häusliche einrichtung auf xp und zweifel an der richtigkeit der maßnahme.
zweites bild: wie soll ich eine live-cd ohne cd-laufwerk starten? erst bekanntschaft mit UNetbootin.
drittes bild: ubuntu vom usb-stick. geht doch! … aber kann man das nicht noch verbessern?
viertes bild: schön soll es sein. ubuntu netbook remix oder warum macht das f***ing ding nicht das, was ich will?
fünftes bild: das hätt’ man mir auch eher sagen können … und wenn ich jetzt noch mikro und wlan zum laufen bekomme …

es ist noch zu erwarten:
bild: tücken mit der synchronisation der daten?
bild: zoff im pott.cast - alles über wlan und das mikro.

ich sag mal: freude. und gezz wieder an die arbeit.

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